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OnGuard

Die Wahl des perfekten Fahrradschlosses hängt natürlich zunächst vom Wert des Fahrrades und der Höhe des Sicherheitsbedürfnisses ab. Hinzu kommen persönliche Vorlieben, Schlüssel oder Zahlenschloss, das kleine Bügelschloss griffbereit in der Tasche, das Panzerkabelschloss um die Hüfte geschwungen oder die Kette lässig um die Stütze gewickelt oder im Korb liegend (klappernd).
Doch die Fahrradschlossindustrie und die Fahrraddiebstahltindustrie machen es einem als Kunden wie als Verkäufer nicht leicht. Die so beliebten Faltschlösser (Abus, Trelock) können viel zu leicht an den Gelenken geknackt werden und sind dafür viel zu teuer. Abus-Schließzylinder können mit sogenannten „Polenschlüsseln“ in Sekunden fats unbemerkt geöffnet werden. Ketten die nicht zumindest daumendick sind, sind anfällig für kräftige Bolzenschneider. Und Bügelschlösser sind zwar recht sicher, schänken einen aber bei der Auswahl der Gegenstände, an denen man sein Fahrrad anschließen will, ein. Außerdem sind sie schwer. Aber bedenke: schwer=stabil=sicher (nur so als Fausregel). Was also soll man dem Kunden empfehlen?
Mit OnGuard probieren wir mal einen neuen Hersteller von Fahrradaschlössern aus, der in einigen Tests durch gute Werte bei der Sicherheit aufgefallen ist.