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Transport

Immer beliebter wird das Fahrrad als praktische, umweltfreundliche, preiswerte Mobilitätsgarantie in der Stadt und immer weiter ziehen sich die Kreise des Einsatzzwecks. Wenn man auf ein Auto verzichtet, ist es ebenso unverzichtbar, dass man mit dem Rad diverse Dinge transportieren muss. Das reicht von der Arbeitstasche oder dem Einkauf und täglichen Besorgungen bis hin zu Kindern (ganz kleine und nicht ganz so kleine), Baumaterial, der kompletten Grillausrüstung oder ausreichend Getränke für den Lagerfeuerabend draußen am See. Die folgende kurze Animation soll einen Eindruck vermitteln, was diesbezüglich alles möglich ist, weiter unten stellen wir die Transportmöglichkeiten einzeln vor. Und da wir nicht so viel Kinder haben hier in der bude, war die Wahl des Transportguts so einfach wie naheliegend.

Der Dank für die Ideengebung geht an Dylan Moss via hunx.co.

Flaschenhalter
Der schlanke, klassische Falschenhalter kommt von Zéfal aus Frankreich und ist, dafür das er aus Edelstahl gebogen und mit Leder überzogen, ein echter Preisgeheimtipp. Die Lederapplikationen halten jede Flasche bombensicher und klapperfrei fest.

Frontkorb
Aus dem Hause Wald und Made in the USA. Will man einen Frontkorb der nicht so blöd aussieht und zudem halbwegs ordentliche Lasten tragen kann, kommt man an dem Wald nicht vorbei. Gibts in schwarz wie oder silber glänzend und drei verschiedenen Größen (hier abgebildet ist die mittlere, die problemlos einen Kasten Bier beherbergt, was sich allerdings fahr- und lenktechnisch nicht ganz einfach darstellen dürfte und nur für kurze Fahrten zu empfehlen ist).

Gepäcktaschen
Der Marktführer ist ganz klar Ortlieb (aus unserem Programm genommen), ähnlich und auch gute Modelle gibt es aber zum Beispiel von Vaude (hoffentlich bald bei uns erhältlich). Die kleine Variante dieser Seitentaschen ist eigentlich für vorne gedacht, kann aber auch hinten am Gepäckträger eingehangen werden, schluckt locker 6 Halbe pro Seite und hat dann noch Platz für mehr.

Anhänger
Bob Yak baut den wohl besten Einläufer-Anhänger, weswegen dieses Modell gerade bei Weltumradlern sehr beliebt ist. Leichte Edelstahlkonstruktion, lenkt super und macht auch abseits der Straßen einiges mit. Die Befestigung am Rad ist simpel und clever gelöst. Der in den USA gefertigte Anhänger ist nicht gerade preiswert, der billigen Nachbaukonkurrenz aber Haushoch überlegen. Gut, die maximale Zuladung ist mit 25kg angegeben, darüber hinaus macht das Ziehen des Hängers gerade bergauf auch wirklich keinen Spass. Die zwei 30 Liter Fässer sind zugegebenermaßen also etwas optimistisch. Aber der olympische Gedanke zählt.