cikago bude archiv
Fahrradaschau

Anfang März hat sich die Berliner Fahrradschau als Endkundenmesse in Berlin etabliert. Auch und gerade wegen Ihrer netten Atmosphäre und der Lage mitten in der Stadt in den alten Eisenbahnhallen am Gleisdreieck. Angesprochen wird das fahrradaphine Publikum abseits vom Rennsport, das Stichwort lautet „Urbane Mobilität“ oder auch „Urban Mobility“. Wer nicht ganz so mit der Materie vertraut ist, war überrascht, welche Vielfalt der Fahrradmarkt heutzutage für den Kunden bereithält. Es geht eben nicht nur um Style, Mode oder Trend, sondern auch um Funktionalität, Alltags- und Familientauglichkeit, neue Konzepte abseits des Mainstreams.

Die Messe fand zum dritten Mal statt. Letztes Jahr war die cikago bude nur als Besucher vor Ort und da uns die meisten Stände nicht zusagten, hatten wir die Idee, dieses Jahr selber als Händler einen Stand zu machen. Einen schönen Stand, mit Sofa, damit man sich mal informell hinsetzen kann, Bierchen, Fotos, gemütlich halt. So wie bei uns in der bude. Die Standfläche haben wir uns zu viert geteilt mit HA von VeloV, dessen mini-Speedbikes haben wir ja auch im Laden. Außerdem noch mit fahrstil, dem Radmagazin und natürlich Patrick mit seiner neuen Firma Totem Bikes.

Wir haben also ein Sofa hingestellt und unsere bude nachgebaut. Mit der schöneste Stand der Messe und sicherlich der günstigste. 21 Euro Baukosten für ein paar Latten und Fotos.
Und so ergab es sich, dass immer wieder Freunde, Bekannte und bekannte Gesichter uns am Stand besucht haben. Wir brauchten nur warten bis sie alle vorbeikamen. Ab bier Uhr gab es biologischen Gerstensaft, gespendet von Patrick. Danke dafür nochmal. Und für den leckeren Schmaus am Sonntagabend geht unser Dank an Campagnolo-Deutschland.

Schön war es jedenfalls.