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Alleskönner

Andrea wollte alles auf einmal: das Rad solle sportlich und Sitzposition nicht so omamäßig sein, trotzdem solle es vorbereitet sein für diverse Körbe und Taschen vorne und hinten. Alles mögliche solle damit transportiert werden, trotzdem schnell fahren. Schnell! Es sollte auch nicht so aussehen wie ein typisches Damen- oder Hollandrad, am liebsten ein Herrenrad. Aber das ist dann doch nicht so praktisch.
Was wir gebaut haben, seht ihr unten auf den Bildern. Die Meral-Rahmenform ist ein guter optischer und praktischer Kompromis, die Sitzposition mit dem geraden Lenker noch sportlich, aber vorne ausreichend hoch um den Lenkerkorb zu montieren ohne das die LED-Frontlampe im Weg ist. Die 8-fach Kettenschaltung (1 vorne, 8 hinten) ist die beste Kombination von Funktion und Sorglosigkeit hier für Berlin. Und hinten auf dem Gepäckträger hat noch der riesengroße Korb platz! Für die Energieversorgung der Lampen sorgt ein Nabendynamo vorne und gegen Plattfüße helfen die Marathonreifen von Schwalbe. Bei den Schutzblechen haben wir wieder unseren Liebling verbaut, die Curana-Bleche.

Et voilà: