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mini-Speedbike

Ihr sucht ein Fahrrad, das kompakt in den Abmessungen ist, leicht im Hausflur zu handhaben oder in den Kofferraum zu legen ist; das in der S-Bahn nicht überall aneckt; das aber trotzdem sportlich und schnell unterwegs ist und keine klapprigen Faltmechanismen hat? Die fast eierlegende Wollmilchsau für den Radfahrer in der Stadt gibt es nun: selbst entworfen, gebaut, patentiert und in Serienfertigung erhältlich.
Die neuen mini-Speedbikes vom Rahmenbauer Hans-Arnold Verspohl aus Wuppertal vereinen die Vorteile verschiedener Fahrradgattungen zu einem in dieser Art völlig neuen Konzept. Die mini-Speedbikes kombinieren Geometrie, Technik und Komponenten von BMX-Bikes, Moutainbikes und Rennrädern. Dabei entsteht ein Mischling, der besonders für Pendler, Radfahrer in der Stadt oder Leute mit wenig Platz im Auto interessant ist.
Das mini-Speedbikes hat den Vorteil üblicher 20″-Falträder sehr handlich im Transport zu sein. Im Gegensatz zu seinen Faltkollegen ist es aber in vollem Umfang sportlich einsetzbar, kein Kraftverlust durch schlackernde Gelenke, keine Angst auf Abfahrten bei 70 km/h.
Man sitzt auf dem Bike wie auf einem Mountainbike, ausgestattet wird es aber üblicherweise mit einem Antrieb vom Rennrad (Kurbeln, Schaltung), Felgen und Reifen vom BMX und Bremsen vom MTB. Die kleinen Laufräder sorgen für einfachen Transport, schnelle Beschleunigung und unglaublich wendiges Handling. Trotzdem ist das Rad durch die Lenkposition laufruhig und aufgrund der breiten BMX-Reifen komfortabel zu fahren.

Seit Oktober gibt es das Rahmenset aus Aluminium und in verschiedenen Farben serienmäßig zu kaufen. Aus Cromo- oder Edelstahl kann VeloV Einzelstücke löten. Der Aufbau der Rahmen kann auf Kundenvorstellungen erfolgen.

Probiert das Testfahrrad in der cikago bude!

Hier ein paar Bilder der Prototypen (der weiße Rahmen ist nach dem Löten nicht nachbearbeitet worden, deswegen an einigen Stellen kleine Lötungenauigkeiten):